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Die Stadt Schwäbisch Hall verdient ihren Namen und ihren früheren Reichtum einer Ware, die hier gewonnen und von hier gehandelt wurde. Um welche Ware handelt es sich?

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Kunst und Politik. 50 Jahre Haus des Landtags von Baden-Württemberg

Termin:Montag, 23. Mai 2011, 15.30 Uhr
Führung: Besucherdienst des Landtags
Treffpunkt: Haus des Landtags, Konrad-Adenauer-Str. 3, vor dem Eingang
Kosten: 3,00 € pro Person

Am 6. Juni 1961 wurde das Haus des Landtags von Baden-Württemberg nach dreijähriger Bauzeit im Beisein von Bundespräsident Heinrich Lübke, Bundestagspräsident Eugen Gerstenmaier und Ministerpräsident Kurt Georg Kiesinger eingeweiht. Der kubische Stahlbetonskelettbau mit vorgehängter Bronzefassade und dunklem Sonnenschutzglas wurde von Erwin Heinle und Horst Linde nach Entwürfen von Kurt Viertel auf einer Grundfläche von 54 auf 54 Meter errichtet. Die von Mies van der Rohes Architektur inspirierte Bauform fand in Fachkreisen internationale Anerkennung. Für manche Bürgerinnen und Bürger ist der Kubus bis heute jedoch eine "schwarze Schachtel".

Der Württembergische Geschichts- und Altertumsverein nimmt das Jubiläumsjahr zum Anlass, dem Parlament einen Besuch abzustatten. Wie sieht der Landtag von innen aus? Was hat sich seit 1961 verändert? Das Augenmerk wird dabei auch der Kunst im Landtag gelten, so etwa der 180 Millionen Jahre alten Posidonienschieferwand, Otto H. Hajeks Triptychon der Nationalfarben oder dem stählernen "Stuttgarter Weg" von Roland Schad.

Neben Informationen zum Gebäude steht die aktuelle Politik im Mittelpunkt der Führung. Am 30. April endet die 14. Wahlperiode des Landtags. Im Mai treten die neuen Abgeordneten zu ihrer ersten Sitzung im Plenarsaal zusammen. In welcher Sitzordnung wird der künftige Landtag arbeiten? Worin bestehen die Aufgaben der Ausschüsse? Auf diese und viele weitere Fragen wird der Besucherdienst des Landtags Auskunft geben.

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