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Württembergs König Wilhelm I. war insgesamt dreimal verheiratet. Wie hieß seine dritte Frau?

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Herrschaft und Glaube. Dörfliche Kirchen und Schlösser am mittleren Neckar

Termin:Samstag, 25. Mai 2013, 8.30-19.00 Uhr
Führung: Prof. Dr. Volker Himmelein
Abfahrt: 8.30 Uhr, Stuttgart, Urbanstraße, bei der Württ. Landesbibliothek
Rückkehr: voraussichtlich gegen 19.00 Uhr in Stuttgart
Kosten: 34,00 € pro Person (inkl. Busfahrt, Eintritt und Führungen)

Überraschend reich an baulichen Zeugnissen ihrer Geschichte sind die meist reichsritterschaftlichen Dörfer zu beiden Seiten des Neckars zwischen Bad Cannstatt und Lauffen. Einige dieser so nahe gelegenen und doch selten aufgesuchten Orte kennen zu lernen, ist das Ziel dieser Reise.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Volker Himmelein sollen Beihingen, Geisingen, Höpfigheim und Kleinbottwar besucht werden, wo anmutige Schlösser und Kirchen Zeugnis ablegen vom Selbstbewusstsein und Kunstsinn der adeligen Ortsherrschaften. Ein Juwel schwäbischer Renaissancebaukunst ist Schloss Liebenstein bei Neckarwestheim mit seiner um 1600 erbauten Schlosskapelle. Von dem architekturgeschichtlich atemberaubenden Gebäudeensemble führt der Weg weiter nach Gemmrigheim, wo der originelle, völlig ausgemalte Turmchor der Pfarrkirche beeindruckt.

Von besonderem ikonographischem Interesse sind auch die im ausgehenden 15. Jahrhundert entstandenen Wandmalereien in der südlich des Ortskerns gelegenen Friedhofskirche in Mundelsheim. Sie zeigen Szenen aus dem Leben Christi, eine Hostienmühle und die Kilianslegende. In erhöhter Lage beherrscht die evangelische Pfarrkirche St. Katharina, eine einstige Wallfahrtskirche, das Ortsbild von Eglosheim. Sie ist hinsichtlich ihrer Größe und ihrer künstlerischen Qualität eine der aufwendigsten Dorfkirchen der Spätgotik im Land.

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