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Der erste Präsident der Bundesrepublik Deutschland, Theodor Heuss, war ein echter Schwabe, was man auch in seiner Aussprache deutlich hörte. Wo wurde er geboren?

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Pinselstriche in der Todeszone. Württembergische Künstler sehen den Ersten Weltkrieg

Termin:Dienstag, 29. April 2014, 17.00 Uhr
Führung: Dr. Albrecht Ernst (Stuttgart)
Ort: Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Foyer
Kosten: Eintritt frei

Der Erste Weltkrieg war die "Urkatastrophe" des 20. Jahrhunderts. Er hatte nicht nur weit reichende politische, soziale und kulturelle Folgen, sondern bildet auch eine militärgeschichtliche Zäsur. Die Schreckensvision eines technisierten Krieges wurde in den Jahren zwischen 1914 und 1918 Wirklichkeit.

Die Soldaten waren in den Stellungskämpfen und Materialschlachten dem Grauen einer entfesselten Kriegsmaschinerie ausgesetzt. Zum Teil aus dokumentarischem Interesse, zum Teil aber auch, um den Alltag an der Front zu verarbeiten, hielten einige von ihnen das Geschehen mit Pinsel und Zeichenstift fest. In den Beständen des Hauptstaatsarchivs Stuttgart haben sich hunderte von Gemälden und Zeichnungen verschiedener Künstler erhalten. Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl aus diesem Fundus: Aquarelle, Temperamalereien, Gouachen und Zeichnungen der drei württembergischen Soldaten Eugen Nanz, Paul Lang-Kurz und Albert Heim.

Unser bisheriger Vorsitzender Dr. Albrecht Ernst wird durch die Ausstellung führen und einen Einblick geben in Leben und Werk der württembergischen Künstler.

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