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Das mittelalterliche Hochadelsgeschlecht der Zähringer residierte in Südbaden. Hauskloster und Grablege war das Kloster St. Peter im Schwarzwald. Ursprünglich, um 1070, wurde es aber bei einem ganz anderen Ort gegründet. Welcher Ort war es?

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Wilhelm II., der letzte König von Württemberg. Stationen seines Lebens in Stuttgart und Ludwigsburg

Termin:Mittwoch, 22. April 2015, 13.00-18.30 Uhr
Führung: Dr. Albrecht Ernst (Stuttgart)
Treffpunkt: 13.00 Uhr, Stuttgart, Schillerplatz
Rückkehr: ca. 18.30 Uhr in Stuttgart
Programm: Stuttgart (Prinzenbau, Kunstgebäude, Staatstheater, Wilhelmspalais, Hauptstaatsarchiv) - Busfahrt nach Ludwigsburg (Marienwahl, Alter Friedhof)
Kosten: 18,00 € pro Person

Mit einer Halbtagesexkursion auf den Spuren König Wilhelms II. von Württemberg geht das Winterprogramm zu Ende: Trotz der gewaltigen Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges haben sich in Stuttgart eine Reihe von Baudenkmälern erhalten oder sind in der Nachkriegszeit wiedererstanden, die an Lebensstationen des letzten württembergischen Königs erinnern. Im Revolutionsjahr 1848 wurde er im Prinzenpalais, dem Gebäude des heutigen Justizministeriums, geboren. Lange Jahre bewohnte er den Wilhelmspalast, dessen Geschichte unauslöschlich mit dem Ende der Monarchie in Württemberg verwoben ist. In Wilhelms Regierungszeit entstanden das Große und Kleine Haus der Staatstheater, das Kunstgebäude und der Hauptbahnhof. Seine glücklichsten Tage verlebte Wilhelm freilich in Ludwigsburg, wo er - fern des ihn zeitweise abstoßenden Hofes - das Landgut Marienwahl erwarb und auch selbst auf dem dortigen Alten Friedhof seine letzte Ruhe fand.

Auf der von Dr. Albrecht Ernst geleiteten Halbtagesexkursion werden diese Gedenkorte aufgesucht und die Wilhelm II. gewidmete Sonderausstellung des Hauptstaatsarchivs besichtigt. Wertvolle Exponate und einzigartige Textzeugnisse werden dabei ungeahnte Einblicke in das Leben des Kronprinzen und späteren Königs gewähren.

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