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Das mittelalterliche Hochadelsgeschlecht der Zähringer residierte in Südbaden. Hauskloster und Grablege war das Kloster St. Peter im Schwarzwald. Ursprünglich, um 1070, wurde es aber bei einem ganz anderen Ort gegründet. Welcher Ort war es?

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100 Jahre Bauhaus: Weissenhofmuseum und Weissenhofsiedlung

Termin:Donnerstag, 5. September 2019, 16.00-18.00 Uhr
Führung: Dipl.-Ing. Architektin Inken Gaukel, Stuttgart
Treffpunkt: Weissenhofmuseum im Haus Le Corbusier, Rathenaustr. 1
Kosten: 12,50 € pro Person (inkl. Eintritt)
Teilnehmerzahl: 25

Das Doppelhaus von Le Corbusier, einer der einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts, verdeutlicht die ästhetischen, sozialen und technischen Umbrüche der Moderne. Nach einer umfassenden Instandsetzung der Innenräume, der Fassaden und des Gartens steht das Gebäude zur Besichtigung offen. Der Rundgang führt die Besucher durch zwei Haushälften mit unterschiedlichen Schwerpunkten. In der linken Haushälfte, deren Grundriss seit den 1930er Jahren tiefgreifend verändert wurde, informiert eine Ausstellung über die Entstehung und Geschichte der Weissenhofsiedlung. Die rechte Haushälfte orientiert sich an der Zeit von 1927, als die Werkbundausstellung auf dem Weissenhof eröffnet wurde: Die Raumaufteilung Le Corbusiers, die Farbgebung und ein Teil der Einrichtung konnte wiederhergestellt werden. Der Besucher erlebt so eine Momentaufnahme der damaligen Ausstellung.

Die Weissenhofsiedlung ist eines der bedeutendsten Zeugnisse des Neuen Bauens: Sie entstand 1927 als Bauausstellung der Stadt Stuttgart und des Deutschen Werkbundes. Unter der künstlerischen Leitung von Ludwig Mies van der Rohe haben 17 Architekten ein mustergültiges Wohnprogramm für den modernen Großstadtmenschen geschaffen. Der Rundgang durch die einzigartige Siedlung, die 1958 unter Denkmalschutz gestellt wurde, führt zu Häusern so namhafter Architekten wie Gropius, Mies van der Rohe und Scharoun.

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