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Das mittelalterliche Hochadelsgeschlecht der Zähringer residierte in Südbaden. Hauskloster und Grablege war das Kloster St. Peter im Schwarzwald. Ursprünglich, um 1070, wurde es aber bei einem ganz anderen Ort gegründet. Welcher Ort war es?

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Schwieriges Erbe - Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus

Termin:Donnerstag, 20. Januar 2022, 14.30 Uhr
Führung: Kurator Markus Himmelsbach
Treffpunkt: Linden-Museum, Eingangsbereich
Kosten: 15,00 € pro Person
Teilnehmerzahl: 15

Verbindliche  Anmeldung bis 13.01.2022


Was hat das Linden-Museum mit dem deutschen Kolonialismus zu tun? Welche württembergischen Institutionen und Akteure waren am Kolonialismus beteiligt? Gab es besondere koloniale Ereignisse in Württemberg? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich die Ausstellung im Linden-Museum. Der Fokus liegt auf der Zeit von 1882 bis 1943. Darüber hinaus wird nach den Kontinuitäten des Kolonialismus bis in die Gegenwart gefragt. Der Anspruch ist dabei nicht, Kolonialismus in all seinen Facetten darzustellen. Wichtig sind der transparente Umgang und die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte und die damit verbundene Verantwortung für einen angemessenen Umgang mit dem schwierigen Erbe.

Buddha-Figur, Peking, 1901 (Linden-Museum Stuttgart, Inv-Nr. 19862, Foto: Dominik Drasdow)

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