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Das mittelalterliche Hochadelsgeschlecht der Zähringer residierte in Südbaden. Hauskloster und Grablege war das Kloster St. Peter im Schwarzwald. Ursprünglich, um 1070, wurde es aber bei einem ganz anderen Ort gegründet. Welcher Ort war es?

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"... nur Papier, und doch die ganze Welt ...". 200 Jahre Graphische Sammlung

Termin:Dienstag, 20. Juli 2010, 17.00 Uhr
Führung: Dr. Corinna Höper, Stuttgart
Treffpunkt: Stuttgart, Foyer der Alten Staatsgalerie
Kosten: EUR 8,00 pro Person

2010 feiert die Graphische Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart ihr 200-jähriges Bestehen. Mit ihren rund 400.000 Arbeiten von 12.000 Künstler/innen ist sie eine der international herausragenden Graphischen Sammlungen und offen für alle Formen der Kunst mit und auf Papier. Ihre umfangreichen Bestände von der Gotik bis zur Gegenwart umfassen Zeichnungen, Aquarelle, Druckgraphiken, Mappenwerke, Illustrierte Bücher, Plakate, Exlibris, Fotografien und Objekte.

Von ihren Anfängen bis heute sind Erhalt und Ausbau der Graphischen Sammlung ein Prozess und Produkt enormen Engagements vieler öffentlicher und privater Kräfte. Ihren Grundstock legte Friedrich I. mit dem von ihm eingerichteten Königlichen Cabinett der Kupferstiche und Handzeichnungen. Als Gründungsdatum gilt die Einstellung des Malers Eberhard Wächter 1810 als erster Konservator der Sammlung. Seither hat sie eine bewegte Geschichte mit Umzügen und immensem Zuwachs durch bedachte Sammlungspolitik und Schenkungen durchlaufen und hat seit 2003 im Erweiterungsbau der Alten Staatsgalerie ihren Ort.

Die Jubiläumsausstellung »... nur Papier, und doch die ganze Welt ...« konzentriert sich nicht allein auf »Meisterwerke«, sondern zeigt auch eine in vielen anderen Aspekten erstaunliche Auswahl von über 200 Arbeiten aus der Graphischen Sammlung. Mit großer Sachkenntnis wird uns Frau Dr. Corinna Höper, die den historischen Teil des Ausstellungskatalogs verfasst hat, die Präsentation nahe bringen.

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