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Landesgeschichte in Forschung und Unterricht

Diese seit 2005 erscheinende Reihe "Landesgeschichte in Forschung und Unterricht" ist die maßgebliche Plattform für die Behandlung südwestdeutscher Landesgeschichte in Studium und Schulpraxis. Sie soll außerdem ein Forum sein, in dem sowohl fachwissenschaftliche als auch fachdidaktische und unterrichtspraktische Beiträge vorgestellt werden. Ein Schwerpunkt ist dabei die Dokumentation des jährlich stattfindenden Tages der Landesgeschichte in der Schule. Ergänzt werden die Tagungsbeiträge in der neuen Reihe durch Aufsätze, die von besonderer Aktualität sind.

Herausgegeben von Gerhard Fritz und Eva Luise Wittneben für den Württembergischen Geschichts- und Altertumsverein und die Abteilung Geschichte des Instituts für Gesellschaftswissenschaften der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd.

Beiträge des Tages der Landesgeschichte in der Schule vom 22.10.2008 in Ulm.

Kartoniert, Stuttgart: W. Kohlhammer 2009, 192 S.
ISBN: 978-3-17-021044-8

15,00 €

Der 31. Tag der Landesgeschichte in der Schule stand unter dem Rahmenthema "Schule und Museum". Enthalten sind die beiden Grundsatzreferate von Eva Wittneben und Günther Sanwald mit didaktischen Überlegungen zur Einbindung von Museums- und Archivarbeit in den Unterricht. Es folgen zehn unterrichtspraktische Modelle, die im Rahmen der Ulmer Tagung in Arbeitsgruppen präsentiert wurden. Franz Quarthal berichtet über die Entwicklung der Landesgeschichte in den letzten 40 Jahren und Gerhard Fritz über die Kooperation von Geschichtsvereinen und Schulen, außerdem stellt Uli Besemer vor, wie an baden-württembergischen Realschulen Leistungen im Fach Geschichte ermittelt werden.

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Serielle Quellentop

Christian Keitel und Regina Keyler (Hrsg.)
Serielle Quellen in südwestdeutschen Archiven

Hrsg. für den Württembergischen Geschichts- und Altertumsverein
Kartoniert, Stuttgart: Kohlhammer 2005, 153 S.
ISBN 3-17-018758-9

15,00 €

In der vorliegenden Veröffentlichung werden die einzelnen Quellengattungen in südwestdeutschen Archiven definiert, von verwandten Formen abgegrenzt und in ihrer historischen Entwicklung beschrieben. Die Forschungslage, der formale Aufbau, die Inhalte und die daraus resultierenden Auswertungsmöglichkeiten sind weitere Aspekte, die durch Hinweise auf einschlägige Literatur ergänzt werden. Daneben steht ein alphabetisches Glossar, das häufig verwendete Quellenbegriffe erläutert. Im Mittelpunkt stehen Quellen aus der altwürttembergischen Verwaltungstradition; daneben fanden auch die seriellen Quellen benachbarter Territorien Berücksichtigung. Der zeitliche Rahmen reicht vom 9. bis in das 19. Jahrhundert, der Schwerpunkt liegt auf dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit.

Die Publikation bietet nicht nur Archivneulingen Anleitungen zum praktischen Arbeiten, sondern dient auch erfahrenen Forschern als methodische Handreichung.

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Ausstellungskatalogetop

Stuttgart im Spiegel alter Karten und Pläne
Katalog zur Ausstellung des Hauptstaatsarchivs Stuttgart

Bearb. von Jürgen Hagel, hrsg. vom Württembergischen Geschichts- und Altertumsverein
Kartoniert, Stuttgart 1984, 143 S.

5,10 €

Die Ausstellung machte auf eine stadtgeschichtliche Quellengruppe besonderer Art aufmerksam: die der handgezeichneten Karten und Pläne. Am Beispiel Stuttgart wurde modellhaft gezeigt, wie umfassend, wie präzise und wie anschaulich der Informationsgehalt dieser zeichnerischen Unterlagen sein kann.

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1495: Württemberg wird Herzogtum
Dokumente aus dem Hauptstaatsarchiv Stuttgart zu einem epochalen Ereignis

Begleitbuch zur Ausstellung des Hauptstaatsarchivs Stuttgart im Württembergischen Landesmuseum

Bearb. von Stephan Molitor
Kartoniert, Stuttgart 1995, 124 S.

5,10 €

Das Hauptstaatsarchiv Stuttgart und das Württembergische Landesmuseum würdigten mit einer Ausstellung im Stuttgarter Alten Schloss und dem vorliegenden Begleitband ein 500 Jahre zurückliegendes Ereignis – die Erhebung Württembergs zum Herzogtum 1495. Der Begleitband gibt die Texte der wichtigsten Dokumente zur Gründung des württembergischen Herzogtums im Hauptstaatsarchiv Stuttgart im Wortlaut wieder. Er enthält darüber hinaus den Einführungsvortrag zur Ausstellung von Dr. Klaus Graf sowie einen Aufsatz von Petra Schön über die Entwicklung von Siegel und Wappen der württembergischen Grafen bis zur Herzogserhebung.

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