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Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte

Gemeinsam mit der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg gibt der Württembergische Geschichts- und Altertumsverein die renommierte Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte (ZWLG) heraus.

Die Vorgängerzeitschrift "Württembergische Vierteljahreshefte für Landesgeschichte" wurde seit 1881 zunächst als Anhang zu den ab 1818 erscheinenden "Württembergischen Jahrbüchern für Statistik und Landeskunde" herausgegeben. 1937 neu gestaltet und umbenannt widmet sich die Zeitschrift als anerkanntes wissenschaftliches Diskussionsforum der Geschichte des Landesteils Württemberg, seit 1945 unter Einschluss auch von Hohenzollern. Sie bietet thematisch breit gefächerte Beiträge zur Landesgeschichte, Forschungsergebnisse und Besprechungen neuer Bücher.

Schriftleitung: Dr. Peter Rückert, Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 4, 70173 Stuttgart

Alle Mitglieder (Normal- und Studententarif) erhalten diesen Band als kostenlose Jahresgabe.

611 Seiten, 49,00 €

Aus dem Inhalt:

  • Stefan WEINFURTER, Maria Magdalena RÜCKERT, Stefan BURKHARDT, Brigitte OBERLE, Franz BRENDLE, Klosterwesen und Propstei Ellwangen, S. 11

    Stefan WEINFURTER, Einführung, S. 11

    Maria Magdalena RÜCKERT, Frühe Schriftkultur im Benediktinerkloster Ellwangen, S. 19

    Stefan BURKHARDT, Alte Mönche und neue Pharisäer. Benediktinerklöster zwischen Reform und Reaktion im 12. Jahrhundert, S. 35

    Brigitte OBERLE, Überlegungen zu den Motiven für die Umwandlung des Benediktinerklosters Ellwangen in ein Säkularkanonikerstift im Vorfeld des Fürstenkriegs 1459/1460, S. 51

    Franz BRENDLE, Das habsburgische Kaisertum und die Fürstprobstei Ellwangen in der Frühen Neuzeit, S. 75

  • Christoph FLORIAN, Die Beziehungen zwischen Württemberg und dem Deutschen Orden in der Regierungszeit Graf Eberhards III. von Württemberg (1392-1417), S. 95
  • Raimund J. WEBER, Die Urkunden des Klosters Weingarten. Probleme, Ergebnisse und Perspektiven ihrer Erschließung, S. 131
  • Andreas TRAUB und Peter RÜCKERT, Musikalische Fragmente. Zur mittelalterlichen Liturgie württembergischer Klöster und ihrer Überlieferung, S. 161
  • Anja KIRCHER-KANNEMANN, Stuttgarter Burgfrieden und Burgfriedensbezirk im Spiegel der württembergischen Hofordnungen, S. 177
  • Eberhard FRITZ, Konrad Widerholt, Kommandant der Festung Hohentwiel (1634 - 1650). Ein Kriegsunternehmer im europäischen Machtgefüge, S. 217
  • Wolfgang WÜST, Die "Schwäbische Hausfrau" und die alte "gute" Policey. Überlegungen zu Sparsamkeit, Sorgfalt und Sauberkeit in der Frühen Neuzeit, S. 269
  • Volker STALMANN, Ein württembergischer Konservativer in Berlin. Freiherr Otto von Ow-Wachendorf und seine Tagebuchaufzeichnungen über seine Tätigkeit als Reichstagsabgeordneter, S. 285
  • Dieter KRÜGER, Hans Speidel, die Ulmer "Königsgrenadiere" und die Entstehung des modernen Krieges 1915 - 1918, S. 305
  • Christian WESTERHOFF, Eine "Sammel - und Pflegestätte nationaler Geschichtsforschung". Die Weltkriegsbücherei in Stuttgart in der Weimarer Republik und im "Dritten Reich", S. 331
  • Ulrich HERRMANN, Der Wendepunkt im Leben von Hans Scholl. Sein Prozess vor dem Sondergericht Stuttgart im Jahre 1938, S. 361
  • Karl HALBAUER, Der Reuchlin-Gedenkstein aus dem Kreuzgang der Stuttgarter Dominikanerkirche, S. 389
  • Wolfgang MÄHRLE, Württembergische Kriegsgräuel 1914? Bemerkungen zu einer aktuellen geschichtswissenschaftlichen Kontroverse, S. 401