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"Droben stehet die Kapelle, schauet still ins Tal hinab" - wo liegt die von Ludwig Uhland so melancholisch geschilderte Kapelle?

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Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte

Gemeinsam mit der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg gibt der Württembergische Geschichts- und Altertumsverein die renommierte Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte (ZWLG) heraus.

Die Vorgängerzeitschrift "Württembergische Vierteljahreshefte für Landesgeschichte" wurde seit 1881 zunächst als Anhang zu den ab 1818 erscheinenden "Württembergischen Jahrbüchern für Statistik und Landeskunde" herausgegeben. 1937 neu gestaltet und umbenannt widmet sich die Zeitschrift als anerkanntes wissenschaftliches Diskussionsforum der Geschichte des Landesteils Württemberg, seit 1945 unter Einschluss auch von Hohenzollern. Sie bietet thematisch breit gefächerte Beiträge zur Landesgeschichte, Forschungsergebnisse und Besprechungen neuer Bücher.

Schriftleitung: Dr. Peter Rückert, Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 4, 70173 Stuttgart

Alle Mitglieder (Normal- und Studententarif) erhalten diesen Band als kostenlose Jahresgabe.

    695 Seiten, 49,00 €

    Aus dem Inhalt:

    • Denis DRUMM und Miriam DE ROSA, 830 - Das Jahr, in dem die Reliquien kamen. Das Kloster Reichenau als Knotenpunkt für Reliquientranslationen im 9. Jahrhundert, S. 13
    • Erwin FRAUENKNECHT, Die frühen Staufer, die Klöster Lorch und Odenheim im Licht moderner Fälschungen, S. 39
    • Armin TORGGLER und Maria Lucia WEIGEL, Der Fuggerfaktor Georg Hörmann (1491 - 1552) und sein Luther auf Goldgrund, S. 61
    • Miriam POLACK, Politische Lieder zur Reformation in Württemberg 1519 bis 1534, S. 85
    • Hermann EHMER, "... schaden zum dott entpfangen". Die Opfer der Weinsberger Bluttat an Ostern 1525 und ihre Memoria, S. 119
    • Daniel JÜTTE, Überlebende von Hexenprozessen und das Ringen um Gerechtigkeit im Heiligen Römischen Reich, S. 155
    • Sabine AREND, Die Engelserscheinung von Dürrmenz 1563. Theologische und politische Implikationen einer Laienprophetie im evangelischen Württemberg, S. 181
    • Eberhard FRITZ, Bündnispartner und Besatzungsmacht. Zur politischen Rolle Württembergs zwischen dem Restitutionsedikt und der Schlacht bei Nördlingen, S. 221
    • Edwin Ernst WEBER, Bürgerrechte für die Armen? Innerdörfliche Sozialkonflikte um die Teilhabe an Genossenschaft und Gemeinde in Dunningen und Seedorf im 17. und 18. Jahrhundert, S. 255
    • Louis-David FINKELDEI, Berichten, Begutachten und Versenden: Verwaltungskommunikation zwischen Württemberg und Mömpelgard im 18. Jahrhundert, S. 291
    • Oliver AUGE, Das Haus Württemberg in der dynastischen Welt des 18. und 19. Jahrhunderts: Heiratsstrategien und Heiratspolitik einer Aufsteigerdynastie, S. 311
    • Christian HLAVAG, Gärten in Württemberg und Baden im Jahr 1882 aus Sicht eines österreichischen Gärtners, S. 345
    • Konrad DUSSEL, Die württembergische Zeitungswelt und ihr struktureller Wandel seit dem späten 19. Jahrhundert, S. 361
    • Hiram KÜMPER, Das "Diarium Wirttembergicum" - Eine unbekannte historiografische Schrift von Christoph Bidembach (gest. 1622), S. 395
    • Hans HARTER, Die Grundlagen Rottweils im Hochmittelalter. Forschungs- und Lösungsansätze, S. 405
    • Ulrich KÖPF, Kanoniker- und Kanonissenstifte im deutschen Südwesten. Zum Abschluss des Tübinger Stiftskirchenprojekts, S. 425
    • Dietmar SCHIERSNER, Rolf Kießling (25. Juli 1941 - 22. Juni 2020). Nachruf, S. 445